Jetzt schreiben sie auch noch

Jetzt schreiben sie auch noch.
Als hätten sie nicht schon genug zu tun.
Als sollten sie sich nicht lieber auf eine Sache konzentrieren, um darin wirklich gut zu werden.
Als wollten sie zu viel, zu hoch, um tief zu fallen.
Doch was wären wir, wenn wir dem Risiko nicht ins Gesicht lachen würden.
Im Loch verkümmern? Tun wir nicht.

Kim hat es gewagt, und da ist es nun. Dieses Buch in der Hand, ein Lächeln im Gesicht, das Herz, das viel zu schnell schlägt, aus Angst, Zweifel und Respekt? Oder doch nur Freude.

Spiegelwesen.
Es ist mein erstes Buch, von vorn bis hinten fertiggestellt, nicht nur ein Anfang, nicht nur ein Ende, auch eine Story in der Mitte.
Eine fantastische, das Wort ist nicht wertend gemeint, sondern stellt das Genre dar, Fantasy, die Spiegelwesen, die in einer parallelen Welt hinter dem Glase zu unserer leben. Eine andere Welt, eine zweigespaltene, gut gegen böse und böse gegen gut. Weiß gegen schwarz, hell gegen dunkel. Vermischt, ein Kampf, ein Krieg, eine Liebe, was siegt?

Klappentext:
Sie war ihr Leben lang alleine.
Sie war sich selbst fremd.
Sie war ein Niemand.
Dann ändert sich ihr Leben schlagartig.
Die Welt, wie sie sie bisher kannte, ist nicht mehr dieselbe.
Da gibt es mehr und da gibt es etwas, für das es sich zu kämpfen lohnt. Jemanden. Ihn.
Doch was, wenn ausgerechnet das, wofür du bereit wärest dein Leben zu geben, plötzlich auseinander bricht und du dich selbst nicht mehr erkennst.
Wer ist sie und für welche Richtung wird sie sich entscheiden?

Ein Fantasy-Roman für kämpferische, erhitzte Liebende oder die, die sich danach sehnen.
Presse_Spiegelwesen_pbook

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Autorenprofil: WER HAT’S ERFUNDEN
Leseprobe: VORSCHAU
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Logo für die Mobile Jugendarbeit Buntekuh von Merle Kolb

Wasndas? Jugendarbeit mit hoher Flexibilität & Mobilität im Lübecker Stadtteil Buntekuh – aufsuchende Jugendarbeit / ähnlich der Arbeit eines Streetworkers / & Unternehmungen, Exkursionen, generell Freizeitgestaltung

Werisndas? Frau Sabine Kosminski und Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren, bei denen es sich vorwiegend um Migranten handelt.

Und weil diese gute Sache noch viel zu unbekannt ist und Frau Kosminski das ganze Projekt leider noch alleine stemmt, sollte nun ein Logo her, auf dass es bald Unterstützung, Förderung und Aufmerksamkeit regne!

Die Aufgabe landete im 3. Semester der Werkkunstschule unter der Leitung von Frau Siegel. Entschieden wurde sich für den Entwurf von Merle Kolb.

Entlohnt wurden wir bereits mit Unmengen Marzipan. Im Radio waren wir auch schon. Und die Zeitungen kommen noch.

Wir wünschen Frau Kosminski und ihren Jugendlichen alles Gute :)

Logo Merle Kolb

Zukünftiges Logo der Mobilen Jugendarbeit Buntekuh von Merle Kolb