Dreieinhalb Jahre in dreieinhalb Minuten

Werkkunstschule?
Unser Imagefilm schildert auf humorvolle Weise den Verlauf der Ausbildung – von der Einschulung bis zum Diplom.

Schmetterlingsorchidee – Ein Gemälde entsteht

Von Dustin Neß, 3. Semester:

Das fertige Ölbild von Dustin Neß

Das fertige Ölbild von Dustin Neß

Heute gibt im Blog eine kleine Bilderserie, die mein letztes Ölbild von Anfang bis Ende dokumentiert. Illustratoren oder andere Maler dürften vielleicht Inspirationen und Anregungen finden. Meine Bilder sind meist realistisch-surrealistischer Natur, gemalt mit Öl- und Acrylfarben. Noch bin ich mit meinem Malstil in der Entwicklung, da ich mich seit knapp 1 Jahr mit der Malerei beschäftige. Bei Interesse sind weitere meiner Bilder auch auf meiner Website dness.de zu finden.

Fragen können gerne als Kommentar gepostet werden.

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Landschaften

Miklas Miljic, 5. Semester:
Gib mir einen Bleistift, ein Stück Papier und eine Minute, so male ich gerne meine Landschaften! Schnell und mit viel Phantasie.

Die Zeichnungen und kleinen Aquarelle entstehen meist in meinem Kopf – inspiriert haben mich die Natur und Wälder Serbiens, aber auch hier fand ich den ein oder anderen Fleck, der für mich Portrait stand.

Fotos/Grafik/Farbe – Miklas‘ Blog

Meine Uhr tickt in Frames

Stefan Schwellnus, 5. Semester:
In seit jeher von Filmen inspiriertem Schaffensdrang, habe ich die phantastische Welt der Animation und Visual Effects entdeckt und mache eigene Trickfilme. Im Vordergrund steht das spielerische Ausprobieren verschiedener Techniken und die Kreativität, mit einfachen Mitteln beeindruckende, sich optisch möglichst von der Masse abhebende Effekte zu erzielen.

Das erzählerische Augenmerk liegt, meinen Vorlieben und der tricktechnischen Ergiebigkeit entsprechend, auf Action und makaberem Humor. Die reduzierten, oft absurden Dialoge lassen bewusst Freiraum für eigene Interpretationen.

Hier zwei Beispiele, auf meinem Youtube-Kanal die volle Dröhnung:

Kreativer Ausgleich

Es sieht aus wie auf dem Schlachtfeld: Dreckige Hände, bekleckerte Klamotten und sogar Flecken auf dem Fußboden… Was ist da nur wieder los?

Vorm Computer sitzen und daran gestalterisch arbeiten ist schön und gut. Doch nach vielen Stunden, habe ich meistens trotzdem die Nase voll… Das bedeutet aber nicht, dass meine Kreativität nicht weiter arbeiten möchte.

Nun seht hier, was neben dem Chaos sonst noch so dabei rauskommt! :)

Ruth und die Fotografie

Ruth Mietzke, 4. Semester:
Ich liebe Fotografie, so drücke ich meine Kreativität am liebsten aus!

Diese Faszination hat mich schon bei einigen Kursen mitmachen lassen und treibt mich immer wieder an, neue Motive zu entdecken. Menschen und die Natur sind meine Lieblingsmotive. Dabei kommt auch die Makrofotografie nicht zu kurz.

Ich verpasse keine Gelegenheit und jage auf Hochzeiten, Events in ganz Deutschland und bei Cosplay-Veranstaltungen die Beute mit meiner Kamera. Und wenn sich dann Freunde immer wieder in Schale schmeißen, spüre ich eines: Hinter der Linse fühle ich mich puderwohl!

Fenster – Kreatives Schreiben

An einem verregneten Tag wie diesem fehlt nur noch eines, um ihn perfekt zu machen: Ein Text aus der Feder von Christopher (7. Semester) über den schleichenden Tod seines Katers Felix.